Modellbahn-Projekt “Unterfalkenbrunn”

Nachdem ich die Vorteile meines Hobbys in Modulform erkannt habe, konzentrierte ich mein schöpferisches Tun die vergangenen Jahre fast ausschließlich auf den Bau von FREMO-Modulen. Natürlich bietet die Spur N dem Hobbyeisenbahner gute Möglichkeiten in seinem Zuhause Betrieb zu machen. Wie aus vielen Hobbykellern bekannt, werden schnell mal ein paar Flexgleise auf eine 3 x 2 Meter große Spanplatte genagelt, ein paar Häuser aus dem Fertigbausortiment drauf, etwas Gips auf Fliegendraht und das Finisch mit Dispersionsfarbe - fertig ist die Heimanlage. Aber so weit war ich schon mal mit meinem ersten Projekt “Gemünden”.

Der Rahmen von Modulen kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Sicher sind Module auch aus Aluminium oder Kunststoff zu fertigen, jedoch ist hier die Beschaffung der Materialien und die Bearbeitung dieser Werkstoffe aufwendiger als der Rahmenbau aus Holz. Sperrholz- oder Tischlerplatte ist in fast jedem Baumarkt erhältlich und kann dort oft maßgenau zugeschnitten werden. Auch kann Holz vom Heimwerker sehr gut ohne Spezialwerkzeug Zuhause weiter bearbeitet werden. Daher bietet sich dieser Werkstoff geradezu für den Modelleisenbahner an. Aber Vorsicht: Holz ist nicht gleich Holz! Wer schon mal eine Leiste aus Kiefernholz mit Heim genommen hat, kann sind Lied davon singen. Im Baumarkt war die Leiste noch gerade, aber nach der Ankunft in den eigenen vier Wänden war sie es dann nicht mehr. Holz reagiert empfindlich auf Luftfeuchtigkeit- und Temperaturunterschiede. So ist eine Ausdehnung von 3 % keine Seltenheit. Natürlich kommt es auf die Holzplatte an, welche verwendet werden soll - mit dem billigsten Sperrholz wird der Bastler keine große Freude haben.

Hier meine wichtigsten Überlegungen:

Gut Ding will Weile haben. Sobald ich weitere sehenswerte Arbeiten an meinem Projekt Unterfalkenbrunn getätigt habe, werde ich an dieser Stelle berichten. Ein großes Kapitel wird in demnächst der Weichenbau einnehmen. Ich verwende für Unterfalkenbrunn ausschließlich Gleise und Weichen im Selbstbau, hierfür kommen die gefräßten Pertinax-Roste der Firma Petau zum Einsatz. Die Schienen mit nur einem Millimeter Profilhöhe, auch Code 40 - Schienen genannt, beziehe ich über die Firma Marsillius. Verschiedene Bezugsquellen sind in meinen Weblinks zufinden.

... oder: “Es muß nicht immer ein Vorbild sein!”

Eine gute Planung ist das Fundament für eine funktionierende Heimanlage, an der sich auch noch nach vielen Jahren das Modellbahnerherz erfreuen kann. Darum habe ich mir ein paar Überlegungen gemacht, wie ich in meiner nur sehr kleinen Wohnung eine modulare Anlage verwirklichen kann.

Das hört sich eigentlich ganz gut an und scheint nicht so schwer zu sein. Zuerst machte ich mir einen Plan von der freien Fläche. Es stehen mir ein Zimmerwinkel von 2,50 m x 3,00 m zur Verfügung. Das Problem ist aber, daß sich dieser Bereich einseitig unter einer Dachschräge befindet. Module mit einer Tiefe von nur 40 cm lassen sich hier gut unterbringen, nur soll die Landschaft später auch staubgeschützt sein. Und die vielen Utensilien (welche man als Bastler alles benötigt) müssen irgendwo untergebracht werden. Ein System aus Unterschränken brachte die Lösung. Auch über den Modulen ist Platz für Stauraum. Damit ich später meine Anlage ausleuchten kann, entschied ich mich für ein Hängeregal. Hier habe ich auf der Unterseite sechs Einbauleuchten angebracht.

Modulschränke geöffnet
Staub- und Blickschutz geschlossen
Schubladen- und Regalkombination

Bau der Module

Holzarbeiten: Stabile Konstruktionen sind das A und O

Gerade Modulbau in Baugröße 1:160 verlangt nach qualitativ hochwertigen Werkstoffen, denn schon 1 mm Toleranzabweichung kann später zur regelmäßigen Zugentgleisung führen. Module sind durch ihre individuelle Einsatzfähigkeit unterschiedlichsten Einflüssen wie Wärme oder Kälte, trockene oder feuchte Raumluft oder Erschütterungen beim Transport ausgesetzt. Hier sollte unbedingt ein geeignetes Material Verwendung finden. Nach verschiedenen Versuchen bin ich beim wasserfest verleimten Multiplex (kurz Mpx) gelandet. Für den Rahmenbau verwende ich die Materialstärke von 16 mm - mit diesem Material machte ich bisher die besten Erfahrungen. Nachdem ich feststellen mußte, daß ich mit meinen Heimwerkermaschinen dieses extrem harte Holz nur sehr schlecht bearbeiten kann, lasse ich die Modulkästen von einem Schreiner bauen. Meinen Wünschen entsprechend bekomme ich vom Fachmann millimetergenau die Kästen gebaut. Sicherlich ist dafür der finanzielle Aufwand etwas höher als das Sperrholz vom Baumarkt, aber wie viele Module braucht man denn? Hier lohnt sich der Einsatz auf jeden Fall.

Konstruktion der Module

Um einen stabilen Rahmen für Module herzustellen, bedarf es einiger statischer Grundvoraussetzungen. Ein Modul besteht aus zwei Stirnseiten (16 mm Mpx), an denen später die Module miteinander mit M-Schrauben verbunden werden. Weiter kommen zwei Seitenbretter (16 mm Mpx), zwei Quertraversen (10 mm Mpx) für die Modulbeinstützen und das Trassenbrett (16 mm Mpx) hinzu. Selbst wenn man diese Bauteile mit Nut- und Federpassung zusammenleimt, ist der Kasten nicht gegen Verwindungen sicher! Erst das Einbringen eines Zwischenbodens verschafft Stabilität. Das Modul schaut dann wie eine Art umgedrehter Schubkasten aus, auf dem das Trassenbrett aufgeleimt wird. Wie ich meine Modulkästen weiterbearbeitet habe, könnt ihr in der nachfolgenden Diashow erfahren.

Unterbau, Staubschutz und Beleuchtung

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Modellbahnecke

Der erste Gleisplan entsteht

Den ersten Entwurf meines Gleisplanes habe ich zuerst einmal nur mit Bleistift zu Papier gebracht. Da ich die Grundform der Module bereits errechnet und festgelegt habe, galt es eine geeignete Streckenführung auf die späteren Trassenbretter zu bekommen. Wie in meiner Vorstellung schon herumgeisterte, sollte neben einem kleinen Kreuzungsbahnhof nebst Ortsgüteranlage auch noch eine Nebenstrecke einmünden. Aber meine vorgegebenen Platzverhältnisse lassen nur sehr enge Radien zu, welche aber bei AG-Vorbild&Modell nicht vorgesehen sind. Auch würden zu enge Kurven den Gesamteindruck stören. Da mein Phantasie-Bahnhof in einem fränkischen Flusstal liegen soll, könnte bei beengten Platzverhältnissen eine Meterspurbahn erbaut worden sein, die von der Lokalbahn in ein kleines Seitental führt. Es gab auch Schmalspurbahnen in Bayern (1000 mm Spurweite), aber in Franken gab es nie eine Meterspurbahn. Nur verschiedene Loren- und Feldbahnen waren hier einst zu finden. Dabei hätte es fast einen Schmalspuranschluß in Franken geben können, denn es gab konkrete Pläne die Lokalbahn Breitengüßbach - Dietersdorf (Oberfranken) mit der Heldburger Schmalspurbahn (Thüringen) zu verbinden. Beide Endbahnhöfe waren schließlich nur knapp sechs Kilometer von einander entfernt. Leider wurden die Pläne niemals verwirklicht, in der Phantasie ist aber alles möglich, darum fährt hier später mal eine Schmalspurbahn.

Damit war das Grundkonzept gefunden. Nachdem mein Hauptinteresse im Rangierbetrieb liegt, bietet sich das Umspuren von Normal- auf Schmalspur förmlich an. Jens Emmermann hat vor ein paar Jahren auch schon Rollwagen nach dem Vorbild der HSB (Harzer Schmalpur Bahnen) entwickelt, die in Nm einen Fahrbetrieb zulassen. Davon habe ich mir drei Exemplare im Bausatz besorgt. So muß eine solche Umspuranlage auch auf das Modell. Da ich den Gleisplan nicht nur kerzengerade anlegen wollte, entschied ich mich für eine s-förmig geschwungene Linienführung im Bahnhof. Das hat den Vorteil größerer Nutzlängen in den Kreuzungsgleisen, außerdem wirkt solch ein Gleisplan harmonischer auf den Betrachter. Die topographische Lage eines Bahnhofes in einem engen Tal ist hier Motivation für eine solche Streckenführung. Auch wollte ich an dem rechten Ende des Bahnhofs einen Tunnel haben. Durch die Lage in der Zimmerecke könnte ich so einen Triebwagen in den Tunnel fahren lassen, als ob er aus dem Bahnhof ausgefahren wäre. Später nach einigen Rangiermanövern des Güterzuges kommt der Triebwagen dann wieder aus dem Tunnel zum Vorschein und nimmt den Anschluß zur Schmalspurstrecke auf. Und so entstand diese Bleistiftskizze, welche ich für diese Seite gescannt habe.

Von Links kommt die Strecke vom Schattenbahnhof (Sbf-A). Der Personenverkehr wird hauptsächlich mit Triebwagen abgewickelt. Nach einem kurzen Halt fahren diese dann in einen Tunnel, welcher unmittelbar an der rechten Bahnhofsausfahrt beginnt. Dort “parken” die Triebwagen versteckt. Die vordere Hälfte des Bahnhofs wird vom Gelände der Schmalspurbahn eingenommen. Von hier aus erschließt die kleine Bahn ein enges Seitental mit der angesiedelten Brauerei “Falkenbräu” und kleinen Industriebetrieben. Dieses 66 cm lange Modul entsteht im direkten Zusammenhang mit der Bahnhofsanlage, kann aber auch getrennt davon auf Modultreffen betrieben werden. Der Gleisplan hierfür ist jedoch noch in der Planungsphase und noch nicht zu veröffentlichen. Auch die Schmalspurstrecke endet in einem Schattenbahnhof (Sbf-B), den ich mit einer Schiebebühne ausstatten werde.

Sbf - A

Tunnel

66 cm langes Modul mit Gleisanschluß “Falkenbräu”

Sbf - B

Ein passender Name

Meine Modulanlage für Zuhause sollte einen Namen bekommen, welcher zur ”geographischen Lage im Tal” und der fränkischen Landschaft passen könnte. Da es sich bei diesem Projekt aber nicht um einen Vorbildbahnhof, sondern um ein Produkt meiner Phantasie handelt, wollte ich keinen real existenten Namen verwenden. Die Mündung zweier Gewässer tief unten in einem Mittelgebirgstal sollte irgendwie namentlich eingebunden werden. Ich begann meine Namenkreation mit den Wörtern “Franken”, “Unten” und “Thal”. Geeignet wären aber auch “Grund”, “Bach”. oder “Brunn”. So landete ich erstmals bei “Frankengrund” und “Unternthal”. Nachdem ich mir ein kühles Falkenfelser Hefeweißbier einschenkte, fiel mir Falkenbrunn ein. Ein Blick ins Namensverzeichnis eines Atlas brachte hervor, daß dieser Ort nicht existent ist. Die Lage unten im Talgrund animierte mich zu Unterfalkenbrunn. Da ich schon immer einen Gleisanschluß zu einer Brauerei darstellen wollte, paßte “Falkenbräu” auch ganz gut dazu. Einen solchen Anschluß gab es auch eimal zur Hofmühl Brauerei, gelegen an der bayerischen Schmalspurbahn Eichstätt Bahnhof - Eichstätt Stadt.

Baufortschritte

April 2005

Die geographische Lage von Unterfalkenbrunn stelle ich mir im nördlichen Franken, irgendwo zwischen Spessart, Rhön und den Haßbergen vor. Hier gehen die Gesteinsschichten vom porösen Keuperboden zum gelbgrünen Bundsandstein über. Die nahe gelegenen Steinbrüche in der Rhön liefern Basalt für Gebäude und Gleisschotter. Aber auch der vor Ort gewonnene Sandstein findet sich in verschiedenen Bauwerken wieder. Vorrangig prägen aber kleine Fachwerkhäuser das Landschaftsbild. Die kargen Böden lassen nur wenig Landwirtschaft zu, jedoch bieten der üppige Mischwald und die Kleinindustrie in der Region so manchen Transportbedarf. Unterfalkenbrunn liegt am Zusammenfluß der “Aura” und der “Glasach”. Tief zwischen schroffen Sandsteinfelsen und bewaldeten Berghängen haben sich die beiden Flüsschen eingeschnitten. In einer weiten Schleife umfließt die “Aura” den “Eichberg”, die Lokalbahn hingegen durchfährt den Bergrücken im gleichnamigen Eichberg-Tunnel. Eine Schmalspurbahn zweigt von hier in den romantischen Glasachgrund ab. Der in den Sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufkeimende Wandertourismus verhilft der kleinen Bahn gerade an Wocheneden zu vielen Fahrgästen. Ein gern besuchtes Ausflugsziel ist der Biergarten vom Falkenbräu.

So oder ähnlich könnte Unterfalkenbrunn auch als Vorbild existiert haben, es ist aber nur ein Produkt meiner Phantasie und Modelleisenbahnerträume. Diese werde ich auch versuchen umzusetzen, gespickt mit Szenerien und Geschichten fränkischer Lokalbahnromantik - ganz ohne die Hektik unserer Zeit.

Wo liegt Unterfalkenbrunn?


Holzbau mit Multiplex

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Selbstbaugleise

Zu Beginn meiner Modellbahnerlaufbahn hatte ich mich für das Gleissystem der Firma ARNOLD entschieden. Da ich die Gleise selbst einschottern wollte, kamen vorgefertigte Gleisbettungen wie von Fleischmann nicht in Frage. Auch hat mich Anfangs das Argument überzeugt, dass der Schmutz durch die spezielle Form des Arnold-Gleisprofil nicht so stark haften bleibt. Heute weiss ich, dass dieses Argument reiner Blödsinn ist. Auf die vielen anderen Nachteile dieses brünierten Gleises möchte ich an dieser Stelle lieber nicht näher eingehen, in so manchem Forum wurde hierzu schon ausführlich diskutiert. Nachdem ich einige Zeit damit gearbeitet habe, bin ich dann auf das ROCO-Flexgleis umgestiegen. Aber auch dieses Gleis hat den Nachteil mit überdimensionierten Schienenprofilen ausgestattet zu sein. Ich nenne die zwei Millimeter hohen Profile inzwischen “Hasenhürden”, denn Meister Lampe hätte sicher im Vorbild so manches Problem, die 32 cm hohen Schienen zu überqueren. Vielleicht wird deutlich, wie unmassstäblich hier die Spur N dargestellt wird, wenn ein Lineal neben einem S49-Profil des Vorbildes aufgestellt wird - einfach furchtbar.

Es geht auch anders! Das habe ich sehr schnell festgestellt, wie ich auf die “N-thusiasten” im FREMO getroffen bin. Ausser in Schattenbahnhöfen oder auf Zweckmodulen werden ausschließlich Profile mit einem Millimeter Profilhöhe, dem sogenannten Code 40 Gleis verwendet. Nur hatte ich vorher so ein feines Profil noch nie im Handel gesehen, nicht mal Spur Z ist so filigran. Das verwendete Flexgleis bezogen wir damals direkt aus den USA. Natürlich entspricht weder der Abstand der Schwellen, noch deren Länge europäischen Standards. Mit einer Proxxon-Tischkreissäge werden zuerst die Schwellen auf jeder Seite um 0,75 mm gekürzt. Dann muss noch der Schwellenabstand vergrössert werden. Mit einem Tapeziermesser sind die Verbindungsstege zwischen den Schwellen auf der Gleisunterseite zu trennen und jede neunte Schwelle zu entfernen. Anhand einer vorher angefertigten Schablone werden die Abstände dann auf deutsches Mass gebracht.

Eine besondere Herausforderung hatten damals die Weichen an den N-FREMO gestellt. Es gab einfach keine mit Code 40 Gleisen. Da blieb also nur der Selbstbau. Hierzu später mehr im Kapitel Selbstbauweichen. Durch den Eigenbau wurden von uns verschiedene Techniken entwickelt, um den Gleisbau einfacher gestalten zu können. Reinhard hatte damals eine zündende Idee, welche uns heute ermöglicht auf das gefräßte Pertinax-Flexgleis zurückzugreifen. Nun müssen nur noch die Profile aufgelötet werden. Auf der nachfolgenden Diashow zeige ich, wie dieses Gleissystem in Unterfalkenbrunn Verwendung findet.

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Gleise selbst bauen

August 2005

14 Bilder in Galerie

12 Bilder in Galerie

"Hollstadt"
"Taubachsmühle"
"Rothhausen"
Modellbahn-Ecke
Hauptseite
"Unterfalkenbrunn"
Lokalbahn-Ecke
"Sonderhofen"

Viele Fehler beim Bau und das überdimensionierte Vorhaben brachten letztendlich meinen Eisenbahntraum zum scheitern. So ergeht es tagtäglich vielen Modellbahnern und manche Enthusiasten wenden sich schließlich ganz von der Modellbahn dem Computer zu. Denn am PC ist das Planen und Entwerfen von Modellbahnträumen sehr weit verbreitet. Viele Eisenbahnfachzeitschriften greifen solche Pläne gerne auf und drucken diese als “Vorschlag” ab. Und schon beginnt das nächste Übel. Auf welchem Modellbahner seine Platzverhältnisse und welchen Geldbeutel ist dieser Vorschlag zugeschnitten? Also wieder ein schöner Traum in einer Hochglanzzeitschrift - realisiert werden davon jedoch nur die Wenigsten.

Jetzt kann das Gleis schon auf die Trasse geklebt werden. Damit das Profil auf dem Kunststoffrost einen festen Halt hat, sind kleine Kleineisennachbildungen angegossen. Außerdem verleihen sie dem Gleis eine realistische Optik. Nur die überhohen Spurkränze der Fahrzeuge aus der Packung vertragen sich nicht mehr damit, sie laufen auf und die Wagen rattern über das Modul. Da auch diese Spurkränze alles anderes als Vorbildlich sind, haben wir diese an allen unseren Fahrzeugen auf 0,5 Millimeter Spurkranzhöhe abgedreht. Das war früher noch ein großes Problem, heute können die kompletten Achsen als Austauschradsätze bezogen werden. Hierzu gibt es natürlich Tipps in meinen Weblinks.

Cotton braun
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